Abenteuerlicher Waldspielplatz mit Holzstrukturen und Rutschen--Schwarz-weiß Porträt einer lächelnden Familie--Gemütlicher Laden mit Holzregalen in Baumform--Gemütliches Holzinterieur mit moderner Bar und Sitzbereich--Gemütlicher Gastraum mit Holzwänden und modernen Sitzgelegenheiten
Art of Pioneering

Vom Wald zum Wow

Mit dem Waldpark Hochreiter verwirklichen Erhard und Angelika Pretterhofer eine besondere Vision: die Natur zum Erlebnis für die ganze Familie zu machen.

Credits Fotos: Eisenberger Harald, Frühauf Dagmar

Erhard Pretterhofer
Erhard Pretterhofer
Erhard Pretterhofer

Vor rund 125 Jahren stand dort, wo sich heute der Waldpark Hochreiter befindet, noch der Hochreiter-Hof, der dem Gelände immer noch seinen Namen gibt. Landwirtschaft aber wird dort schon lange nicht mehr betrieben. Seit 35 Jahren ist oben auf der Teichalm, wo es Strom nur aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage gibt und das Wasser aus den beiden Quellen kommt, schon der Waldpark, der bis vor ein paar Jahren noch Ökopark hieß. Ein Naturpark, den Erhard Pretterhofers Eltern einst gründeten – als Ausflugsziel für Familien, vor allem aber für Kinder. Was mit einer Jausenstation und einem Waldlehrpfad begann, wuchs mit der Zeit zu einem richtigen Freizeitpark. Vor rund fünf Jahren übernahmen Erhard und Angelika das Gelände in zweiter Generation. Von Anfang an ist klar: Sie wollen vieles ändern. Nicht um der Rebellion der Jugend willen, sondern weil sie das Potenzial erkennen, das in einem Naturerlebnis für Kinder, aber auch deren Eltern, steckt.

„Für solche Projekte braucht man einen Partner, der über den Tellerrand hinausdenkt. Aber den haben wir mit Josef Göbel ja gefunden.”

Erhard Pretterhofer

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Ein Baumhaus für den Genuss

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Die jüngere Generation der Pretterhofers ist ursprünglich nicht in Tourismus und Gastronomie zuhause. Erhards beruflicher Hintergrund ist die Forstwirtschaft, Angelikas das Marketing. Sie bringen viel Expertise mit. Aber es gibt auch viel zu lernen. Der Blick von draußen sorgt aber für eines: Sie sehen das Projekt mit anderen Augen.

Sie beobachten, dass es bei vielen Familiendestinationen eigentlich nur um die Kinder geht. Bei ihnen soll das anders sein. Es soll auch ein Angebot für die Erwachsenen geben. Aus der Jausenstation wird ein Restaurant. Mit Krabbelbereich und Rutsche im Restaurant. Damit die Eltern am Tisch sitzen bleiben können, während die Kleinen schon wieder am Spielen sind. Und dann wäre da noch der Ausblick auf den Hochlantsch. Als der Josef Göbel das erste Mal für eine Begehung da war, hat er gleich gesagt: „Das ist der Ausblick, den wir brauchen“, erinnert sich Angelika Pretterhofer. Gesagt, getan. Das Baumhaus beeindruckt innen – ganz dem Thema entsprechend– mit viel Holz, aber nicht dunkel traditionell, sondern hell, freundlich und modern. Und draußen mit einem Ausblick, der jedes echte Baumhaus vor Neid erblassen ließe. „Wir sind Genussmenschen“, sagen die Pretterhofers. Und genau das sollte sich auch widerspiegeln.

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Erhard Pretterhofer
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Mit Vision für alle

Noch mehr Wald

Überhaupt spiegelt der Waldpark viel wider, was die Familie ausmacht. Der Blick fürs Detail. Wenn sie mit Sohn Elias unterwegs sind, finden sie immer wieder gute Ideen für ihr eigenes Projekt. Es gibt immer etwas zu verbessern. Und immer die Chance zu wachsen. So ist die Geschichte des Waldparks in Breitenau am Hochlantsch mit dem schicken Baumhaus noch lange nicht zu Ende. Erst im Sommer 2024 wurde ein neuer Holzfällertrail eröffnet. „Hinter dem Waldpark steckt eine größere Vision“, sagt Angelika Pretterhofer. Auf der Teichalm soll eine Ganzjahresdestination entstehen. Wo dann das ganze Jahr über spielerisch Waldwissen vermittelt wird.

2026 werden voraussichtlich die Arbeiten für einen Indoorbereich beginnen. Erste Ideen werden schon ausgetauscht. „Für solche Projekte“, sagt Erhard Pretterhofer, „braucht man einen Partner, der über den Tellerrand hinausdenkt. Aber den haben wir mit Josef Göbel ja gefunden.“

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